"Immer wenn es regnet...." und heute tut es das. Der Song von Freundeskreis mit dem Titel "A.N.N.A." ist längst ein Klassiker, der nicht nur tut gut, wenn es draussen regnet. Max hat mit seinem Text eine Ode an alle (oder doch für eine ganz bestimmte?) Annas dieser Welt geschrieben. Mit einem wunderschönen Text, wo man direkt neidisch werden könnte. Darum heute "A.N.N.A. von hinten wie von vorne, dein Name sei gesegnet. Immer wenn es regnet..."
12. Juli 2008
11. Juli 2008
Thank's God it's Friday... again!
Freitag, der 11. Juli. Nein, ich schreibe heute nichts über das iPhone. Da gibts vermutlich mehr als genug heute von anderen Bloggern, die sich so ein Teil gekauft haben. Ich warte lieber auf ein neues Sony Ericsson, da weiss ich dann auch gleich was ich habe. Und nein, ich schreibe heute a
uch nichts übers Wetter. Das irgendwie in den letzten Tagen nicht ganz so das macht, was ihm die Meteorologen eigentlich befehlen. Gestern war zumindest ein herrlicher Sommertag der zu Badi und Openarkino einlud. Ich schreibe aber auch nichts zu Frau Carla Bruni-Sarkozy, die als wohl erste First Lady Frankreichs in diesen Tagen eine CD auf den Markt bringt. Und auch den den entführten deutschen Bergsteigern in der Türkei fällt mir nicht wirklich viel ein. Benzinpreise, Firmenpleiten, Saisonstart im Fussball, Gebühren für Internet-TV, neuer Aldi in Aarau... ach es gäbe so viele Themen. Aber irgendwie ist Sommer. Es steht ein spannendes Weekend (Luzern ich komme!) vor der Türe und ich hab heute im Geschäft nochmal so richtig viel zu tun. Nein, nix Facebook heute.
uch nichts übers Wetter. Das irgendwie in den letzten Tagen nicht ganz so das macht, was ihm die Meteorologen eigentlich befehlen. Gestern war zumindest ein herrlicher Sommertag der zu Badi und Openarkino einlud. Ich schreibe aber auch nichts zu Frau Carla Bruni-Sarkozy, die als wohl erste First Lady Frankreichs in diesen Tagen eine CD auf den Markt bringt. Und auch den den entführten deutschen Bergsteigern in der Türkei fällt mir nicht wirklich viel ein. Benzinpreise, Firmenpleiten, Saisonstart im Fussball, Gebühren für Internet-TV, neuer Aldi in Aarau... ach es gäbe so viele Themen. Aber irgendwie ist Sommer. Es steht ein spannendes Weekend (Luzern ich komme!) vor der Türe und ich hab heute im Geschäft nochmal so richtig viel zu tun. Nein, nix Facebook heute.Trotzdem noch schnell ein paar Worte zum Film von gestern Abend im Openair-Kino Aarau: "Darjeeling Limited". Hammer! Von Wes Anderson mit Owen Wilson, Natalie Portman, Adrien Brody, Bill Murray, Jason Schwartzmann, Anjelica Huston. Alleine die DarstellerInnen lassen einem aufhorchen. Die Handlung ist kurz erzählt, drei Brüder machen sich in Indien auf die Suche nach ihrer Mutter und erleben das eine oder andere skurrile Abenteuer. Die Kameraführung ist genial, weil sehr speziell. Die SchauspielerInnen halten, was sie versprechen und die Musik rundet den Streifen ab. Wer Filme wie "Lost in Translation", "Die Tiefseetaucher", "Little Miss Sunshine" oder "The Royal Tenenbaums" mag, der wird "Darjeeling Limited" lieben. Besonders witzig war übrigens gestern Abend die Tatsache, dass es im Publikum auffällig viele Inderinnen und Inder hatte. Die haben übrigens immer mal wieder an Stellen gelacht, wo unsereins nicht wirklich viel verstanden hat. Hier noch der Filmtrailer und nun wünsche ich einen schönen Freitag, der Feierabend und mit ihm das Weekend naht!
10. Juli 2008
9. Juli 2008
Facebook: Sekte oder Droge?
Naja diese extremen Eindrücke hab ich natürlich schon nicht gerade. Aber so ein bisserl süchtig macht das Gesichtsbuch schon, nicht? Aber Ok, ich bin da auch nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung. Anfangs war ich ja ein totaler Fan von MySpace. Inzwischen hat sich meine Online-Zeit doch etwas verlagert. MySpace dient lediglich noch zum Finden von neuer Musik. Aber Kommunikation findet da beinahe nicht mehr statt. Dafür mausert sich das Facebook Tag für Tag etwas mehr zur kommunikativen Schaltstell
e des Monsieur Fischer, zumindest was die Onlineaktivitäten angeht. Da trifft man Menschen aus dem Kindergarten und der Schule, ehemalige Arbeitskollegen, verflossene Liebschaften, Blogleser, Verwandte und Bekannte. Ein Stelldichein der Schweizer Gesellschaft? Naja, so drastisch würde ich es schon nicht zusammenfassen. Aber es tummeln sich da schon einige Menschen zwischen 18 und 40, die sonst vermutlich eher weniger miteinander Kontakt hätten und plaudern würden. So gesehen erfüllt Facebook durchaus den sozialen Aspekt und geht über eine reine Fun-Plattform hinaus.
e des Monsieur Fischer, zumindest was die Onlineaktivitäten angeht. Da trifft man Menschen aus dem Kindergarten und der Schule, ehemalige Arbeitskollegen, verflossene Liebschaften, Blogleser, Verwandte und Bekannte. Ein Stelldichein der Schweizer Gesellschaft? Naja, so drastisch würde ich es schon nicht zusammenfassen. Aber es tummeln sich da schon einige Menschen zwischen 18 und 40, die sonst vermutlich eher weniger miteinander Kontakt hätten und plaudern würden. So gesehen erfüllt Facebook durchaus den sozialen Aspekt und geht über eine reine Fun-Plattform hinaus.Da macht man mal ab für ein Feierabend-Bierchen, kriegt Jobangebote, tauscht private Geschichten aus, tauscht CDs und filosofiert (schreibt man das nach der neuen Rechtschreibung so?) über Gott und die Welt. Praktisch diesbezüglich ist vorallem die Chat-Funktion, welche es einem erlaubt, während einem Bürotag mal kurz nen Schwatz zu führen. Wo früher in den Firmen Onlinewettbüros und Sexseiten geschlossen wurden, dürfte demnächst Facebook anstehen. Stelle an Tagen wo nicht so viel läuft in der Bude selber fe
st, dass sich der eine oder andere - ich zähl mich da auch dazu - mal kurz in Richtung Facebook verabschiedet. Aber eben, es macht auch Spass sich mitten im Tag spontan mit dem ehemaligen Banknachbar aus der Schule zu unterhalten, den man seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Oder mal kurz das Weekend zu planen mit ein paar Freunden, ganz spontan.So gesehen kann man all diese Social Networks natürlich verfluchen wenn man will. Aber ich bin noch immer der Meinung, dass wenn man sie richtig einsetzt, sie durchaus einen positiven Effekt haben. Der Maienzugvorabend war ein solches Beispiel. Anhand einer Liste konnte man sehen, wer alles an diesem Fest war. Eine kurze Nachricht im Vorfeld der Veranstaltung und man traf sich dann am Abend zu einem kurzen Drink und konnte auch im realen Leben endlich mal wieder plaudern. Andere Jahre ist man vielleicht aneinander vorbei gelaufen, weil es so viele Leute hatte. Und abmachen ging auch nicht, weil die Telefonnummer ja nicht mehr aktuell oder das Email noch vom alten Arbeitgeber war. Es ist vermutlich wie bei allen Sachen im Leben, zuviel davon ist ungesund. Aber wenn man es vernünftig nutzt und sich die Rosinen rauspickt, dann kann man durchaus profitieren. In diesem Sinne, Facebook rulez.
PS: Nein, ich hatte heute kein besseres Thema. Hab schlecht geschlafen, bin so halb erkältet und habe zuviel Zeit im Facebook verbracht um dann noch was Schlaues zu schreiben ;-)
8. Juli 2008
Es war einmal ein einsames Stöckchen
Vom Schwarzen Kafka (Herzlichen Glückwunsch zum heutigen Geburtstag übrigens!) habe ich das nachfolgende Stöckchen gekriegt. Auf den ersten Blick sah es eigentlich total einfach aus, beim genaueren Hinschauen musste ich allerdings feststellen, dass es die Fragen oder besser gesagt Sätze die es zu vervollständigen gibt, doch noch in sich haben. Nun gut, auch wenn ich solche Stöckchen im Grunde nicht so mag, hab ich es - Kafka zuliebe - ausgefüllt und hier ist also nun das Resultat.
Ich höre gerade...
... die Nachrichten bei DRS 3.
Vielleicht sollte ich...
... etwas mehr schlafen?
Ich liebe...
... das Leben mit all seinen Up's and Down's.
Meine besten Freunde sind...
... mir wichtig und in allen Situationen für mich da.
Mein/e Ex...
... ist mir inzwischen eigentlich recht egal.
Ich verstehe nicht...
... wie man eine Pizza mit Ketchup und Majo essen kann.
Ich habe keinen Respekt vor...
... mir vorgesetzten Instanzen, die sich nur aufspielen wollen.
Ich hasse...
... es, wenn kurz vor Feierabend im Laden nur eine Kasse offen ist.
Mein Nickname...
... lautet glaub (Mössiö) Fischer.
Liebe ist...
... liebenswert und sexy und spannend!
Irgendwo ist irgendjemand...
... der mich versteht und ich glaube ich habe diese Person auch schon gefunden.
Ich werde immer...
... meine Meinung sagen und die entsprechenden Konsequenzen tragen.
Ewigkeit ist wie...
... Kaffeesatz lesen am Dienstagmorgen.
Was ich niemals verlieren möchte, ist...
... die Freude am täglichen Sein.
Abonnieren
Posts (Atom)
